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SmartFarmTech
Report 2026

Der Bewässerungs-Report für Städte und Gemeinden 2026

Wie Städte und Gemeinden mit bestehender Infrastruktur bis zu 30 Prozent Wasser sparen, Einsätze gezielter planen und Pflanzenausfälle vermeiden.

Inklusive Praxisbeispiel Stadt Zürich · 13 Seiten · 10 Minuten Lesezeit

Report 2026
Der Bewässerungs-Report für Städte und Gemeinden 2026
Wie Städte und Gemeinden mit bestehender Infrastruktur bis zu 30 Prozent Wasser sparen, Einsätze gezielter planen und Pflanzenausfälle vermeiden.
Inklusive Praxisbeispiel: Stadt Zürich
Die Herausforderung

Vom festen Bewässerungsplan zum tatsächlichen Bedarf

In vielen Gemeinden erfolgt die Bewässerung auf Grundlage festgelegter Bewässerungspläne. Diese geben eine verlässliche Orientierung, können die aktuellen Bedingungen im Boden jedoch nur begrenzt berücksichtigen. Die typischen Herausforderungen:

Wasserbedarf schwer einschätzbar

Der tatsächliche Wasserbedarf variiert je nach Standort, Witterung und Boden und ist nicht immer unmittelbar erkennbar.

Hoher Aufwand für Kontrollfahrten

Die regelmässige Kontrolle verschiedener Standorte erfordert Zeit und Personal, besonders in Trockenperioden.

Trockenstress spät erkennbar

Erste Anzeichen werden oft erst sichtbar, wenn bereits Beeinträchtigungen bestehen.

Für wen der Report gedacht ist

Für alle, die in der Gemeinde für Grünflächen und Sportanlagen verantwortlich sind

Leiterinnen und Leiter von Werkhof und Infrastruktur, Verantwortliche für Stadtgrün und Sportanlagen sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte mit Ressort Bau, Sport oder Umwelt.

Unterhalt von Infrastruktur

Bewässerungsbedarf frühzeitig erkennen und Einsätze gezielter planen.

Öffentliche Grünanlagen

Grünflächen bedarfsgerecht überwachen und Wasser gezielter einsetzen.

Daten für fundierte Entscheide

Messdaten nachvollziehbar auswerten und Entscheide fundiert treffen.

Schwerpunkt Sportplätze

Bewässerung am tatsächlichen Bedarf ausrichten und bestehende Anlagen gezielter nutzen.

Das erwartet Sie im Report

Wie datenbasierte Bewässerung in der Praxis funktioniert

Im Pilotprojekt «Grünes Gastspiel» werden rund 50 Jungbäume mitten in der Stadt in Echtzeit überwacht: Bodenfeuchte, Temperatur und Luftwerte, direkt im Wurzelbereich und in der Baumkrone. Bewässert wird auf Grundlage der Messdaten, nicht nach festem Zeitplan.

Der Report zeigt Schritt für Schritt, wie dieses Prinzip funktioniert, und wie es auf Ihre Anlagen übertragbar ist:

Bewässerungsbedarf erkennen
Potenziale im Betrieb nutzen
Unterschiedliche Grünflächen einbinden
Fundierte Entscheide ermöglichen
Stadtbegrünung Zürich

Temporäre Begrünung entlang der Bahnhofstrasse, Zürich. Überwacht mit Sensorik von Smart Farm Tech.

Kostenloser Download

Wissen, was im Boden Ihrer Anlagen wirklich passiert

Sie erhalten den Report direkt als PDF. 13 Seiten, 10 Minuten Lesezeit, mit dem Praxisbeispiel aus Zürich und den Anwendungsfällen für Ihre eigenen Anlagen.

Kostenlos und unverbindlich. Ihre Daten sind geschützt.