Wie Städte und Gemeinden mit bestehender Infrastruktur bis zu 30 Prozent Wasser sparen, Einsätze gezielter planen und Pflanzenausfälle vermeiden.
In vielen Gemeinden erfolgt die Bewässerung auf Grundlage festgelegter Bewässerungspläne. Diese geben eine verlässliche Orientierung, können die aktuellen Bedingungen im Boden jedoch nur begrenzt berücksichtigen. Die typischen Herausforderungen:
Der tatsächliche Wasserbedarf variiert je nach Standort, Witterung und Boden und ist nicht immer unmittelbar erkennbar.
Die regelmässige Kontrolle verschiedener Standorte erfordert Zeit und Personal, besonders in Trockenperioden.
Erste Anzeichen werden oft erst sichtbar, wenn bereits Beeinträchtigungen bestehen.
Leiterinnen und Leiter von Werkhof und Infrastruktur, Verantwortliche für Stadtgrün und Sportanlagen sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte mit Ressort Bau, Sport oder Umwelt.
Bewässerungsbedarf frühzeitig erkennen und Einsätze gezielter planen.
Grünflächen bedarfsgerecht überwachen und Wasser gezielter einsetzen.
Messdaten nachvollziehbar auswerten und Entscheide fundiert treffen.
Bewässerung am tatsächlichen Bedarf ausrichten und bestehende Anlagen gezielter nutzen.
Im Pilotprojekt «Grünes Gastspiel» werden rund 50 Jungbäume mitten in der Stadt in Echtzeit überwacht: Bodenfeuchte, Temperatur und Luftwerte, direkt im Wurzelbereich und in der Baumkrone. Bewässert wird auf Grundlage der Messdaten, nicht nach festem Zeitplan.
Der Report zeigt Schritt für Schritt, wie dieses Prinzip funktioniert, und wie es auf Ihre Anlagen übertragbar ist:
Temporäre Begrünung entlang der Bahnhofstrasse, Zürich. Überwacht mit Sensorik von Smart Farm Tech.
Sie erhalten den Report direkt als PDF. 13 Seiten, 10 Minuten Lesezeit, mit dem Praxisbeispiel aus Zürich und den Anwendungsfällen für Ihre eigenen Anlagen.
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